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Eco Orinoco Camp  
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Orinoco-Delta Venezuela

Das Orinoco-Delta mit seinen Mangrovenwäldern teilt sich im Osten Venezuelas in 17 grosse Mündungsarme und Kanäle auf. Das Mündungsgebiet wird von mehr als 300 Flussarmen durchzogen. Sie verzweigen sich in alle Richtungen, wodurch sie unzählige kleine Inseln und Sandbänke ausbilden. Durch das tropisch feuchte Klima bildet sich hier eine üppige Tier- und Pflanzenwelt aus.

"Orinoco" bedeutet in der Sprache der hier lebenden Warao- Indigenas "Vaterfluss". Das Delta des Flusses entwickelte sich im Zeitraum von Millionen von Jahren und ist heute das größte der Welt. Es ist ein fast perfekt geformtes gleichschenkliges Dreieck, ein Delta, die breiteste Seite ist 380 km lang und mündet in den Atlantischen Ozean. Die Fläche von fast 50000 km² besteht aus Sümpfen, Urwäldern, Mangroven, Inseln und unzähligen kleinen Nebenarmen, die sich "caños" nennen. Diese sehr interessante Landschaft beheimatet eine Unmenge an einmaliger Flora und Fauna. Wegen des sumpfigen Bodens, den regelmäßigen Gezeiten und Überschwemmungen in der Regenzeit, wohnen die Warao Indigenas in ihren traditionellen Pfahlbauten, "palafitos" genannt.

Die Hauptattraktion dieser Gegend sind die zahlreichen Tiere, die unzähligen Vogelarten, sowie die äußerst seltenen Säugetiere wie die Manatis (Seekühe), eingebettet in ein sehr sensibles Ökosystem. Bei der Vegetation überwiegen Mangroven und Wasserhyazinthen im Uferbereich, auf den Inseln und im Schwemmland sieht man viele Moriche- Palmen, sowie einen intakten Regenwald.

Der Genuß hier eine Tour zu unternehmen, den Geräuschen des Urwaldes zu lauschen und die Delphine beim Spielen zu beobachten ist einmalig und absolut empfehlenswert.

 

 

 
Venezuela ein Traumziel